Samstag, 25.04.2026, 20:00 Uhr
HOLSTS PLANETEN UND SCHLAGZEUGKONZERT
18. Symphonisches Konzert der Nürnberger Symphoniker
KlassikKonzertNürnberger SymphonikerOrchesterMeistersingerhalleSchlagzeugSchlagzeugkonzertJacob NisslySymphonische Konzerte der Nürnberger Symphoniker
Motetten-Chor Nürnberg, Chor
Franz Killer, Choreinstudierung
Tobias Beuchert, Moderation
Jacob Nissly, Schlagzeug
Leitung: Tito Munoz
Symphonisches Planetarium
Die Filmmusik zu Star Wars - Krieg der Sterne von John Williams kennt man überall, vor allem den Main Title. Nicht so vielen ist aber wohl bewusst, dass dieser Soundtrack ein Vorbild hat, ja dass er ohne dieses Vorbild kaum denkbar ist. John Williams hat sich daran reichlich "bedient". Es ist die Suite Die Planeten von Gustav Holst, die kolossalste Weltraum-Musik aller Zeiten, die bei uns um Original-Weltraumbilder der NASA und der ETA ergänzt wird. In unserem Programm ist sie beziehungsreich gekoppelt mit einer Symphonie des deutsch-britischen Haydn-Zeitgenossen William Herschel, der neben dem Hobby-Komponieren zu den bedeutendsten Astronomen seiner Zeit gehörte: 1781 entdeckte er den Planeten Uranus, 1789 konstruierte er ein Teleskop von bis dahin ungekannten Ausmaßen. Als konzertantes Highlight zwischen den symphonischen Planetarien: das funkelnde Schlagzeugkonzert des amerikanischen Komponisten und Multi-Perkussionisten Andy Akiho. Solist ist Jacob Nissly, Solo-Pauker und Schlagzeuger des San Francisco Symphony Orchestra. Am Pult: sein Landsmann Tito Munoz, Chefdirigent der Phoenix Symphony.
Programm im Detail:
William Herschel Symphonie Nr. 13 D-Dur
Andy Akiho Percussion Concerto
Gustav Holst Die Planeten, Symphonische Suite op. 32


